(navigation image)
Home American Libraries | Canadian Libraries | Universal Library | Community Texts | Project Gutenberg | Children's Library | Biodiversity Heritage Library | Additional Collections
Search: Advanced Search
Anonymous User (login or join us)
Upload
See other formats

Full text of "Holzhausbau Otto Loeb & Co., Falkensee (Seegefeld) bei Berlin ... : Holzhauser in jeder Grosse und Anordnung, Dauerwohnhauser, Sommerhauser, Wochenendhauser, Sporthauser, Bootshauser, Baracken fur Wohn- und Burozwecke, Schulpavillons, Krankenpavillons."

~~1 



H 





WO LOIEü.CO 

MO LZ HAU* BAU 
FALKENfEE 



^Yf "fyrWWJrt IM <«B 



Digitized by: 




INTERNATIONAL 



ASSOCIATION FOR 
PRESERVATION TECHNOLOGY, 
INTERNATIONAL 



BUILDING 
TECHNOLOGY 
HERITAGE 
LIBRARY 



www.apti.org 



From the collection of: 



CCA 



CANADIAN CENTRE FOR 

ARCHITECTURE/ 

CENTRE CANADIEN D'ARCHITECTURE 

www.cca.qc.ca 



_ 




HOLZHAUSBAU OTTO LOEB & CO. 

FALKENSEE (SEEGEFELD) BEI BERLIN 

FERNSPR.: FALKENSEE 133 / TELEGRAMM-ADRESSE: LOEB, FALKENSEE 



<**) 



HOLZHÄUSER 

IN JEDER GRÖSSE UNO ANORDNUNG 

DAUERWOHNHÄUSER 

* 

SOMMERHÄUSER 

* 

WOCHENENDHÄUSER 

* 

SPORTHÄUSER 

* 

BOOTSHÄUSER 

* 

BARACKEN 

FÜR WOHN- UND BÜROZWECKE 



SCHULPAVILLONS 
KRANKENPAVILLONS 



Das Holzhaus, das Wohnhaus der Menschen seit Urzeiten, ist auch heute 
noch das am meisten auf Erden benutzte Haus. In Nordamerika wohnen 
über 60° o der Einwohner in Holzhäusern. Durchschnittlich werden dort in 
einem Jahre 300000 Holzhäuser neu erbaut. 

Tausende von Jahren haben unsere Vorfahren in Holzhäusern gelebt. Erst 
im neunten Jahrhundert n. Chr. wurden in Deutschland die ersten Stein- 
häuser errichtet, aber noch im 17. Jahrhundert waren in den meisten Städten 
Holzhäuser zahlreicher als Steinhäuser. In der zweiten Hälfte des 19, Jahr- 
hunderts geriet das Holzhaus in Deutschland etwas in Vergessenheit, da 
die Menschheit sich in den Städten zusammenballte und da hierdurch die 
Steinhäuser in den Vordergrund traten. Aber noch heute zeugen zahlreiche 
Holzbauten früherer Jahrhunderte von der Schönheit und Beständigkeit der 
damaligen Holzbaukunst. 

In Deutschland hat die Verbreitung des Holzhauses in den letzten Jahr- 
zehnten beträchtlich zugenommen, nachdem eine Anzahl Fabriken sich ganz 
der fabrikatorischen Herstellung derartiger Häuser zugewandt haben. 
Das Holzhaus bewährt sich in jedem Klima, und die Erkenntnis der großen 
Vorzüge, welche der Holzbau andern Bauarten gegenüber bietet, ist der 
Grund für die jetzt zunehmende rapide Verbreitung von Holzhäusern beim 
Bau neuer Eigenheime. 

Das Qualitätsholzhaus, wie es von uns gebaut wird, und nur von einem 
solchen soll hier die Rede sein, wird nach den von den Reichsbehörden 
und dem Reichsnormenausschuß ausgearbeiteten ,, Gütevorschriften für Holz- 
häuser" hergestellt. Derartige Häuser werden nur doppelwandig mit den 
erforderlichen Isolierungen gebaut. 

Die Gütevorschriften sowie die verschiedenen Holzkonstruktionen und 
deren Entwicklung sind in einer Broschüre des Wirtschaftsverbandes 
der Deutschen Holzindustrie, Gruppe Holzhausbauindustrie, abge- 
druckt. Die Broschüre kann durch uns bezogen werden, 

In Folgendem seien kurz einige Vorzüge des Holzhauses erwähnt: 
Schnellste Herstellung, da das gesamte Haus fabrikmäßig hergestellt wird 
und auf der Baustelle nur eine schnell auszuführende Montage benötigt. 

Sofortiges Bewohnen, da ein Holzhaus keine Feuchtigkeit enthält. Hierdurch 
ist das Bewohnen eines Holzhauses hygienisch und gesund. 

Vorherige genaue Preisfestsetzung ist infolge der kurzen Bauzeit bei einem 
Holzhaus möglich, im Gegensatz zu jedem Steinbau. 

Lebensdauer und Haltbarkeit eines nach den Gütevorschriften gebauten 
Holzhauses ist nahezu unbeschränkt. Noch heute stehen viele Jahrhundert 
alte Holzbauwerke in unserm deutschen Vaterland als bekannte Sehens- 
würdigkeiten. Die Lebensdauer eines Holzhauses beträgt laut Gütevorschriften 
wenigstens 80 Jahre. Eine so lange Lebensdauer wird bei modernen Stein- 
bauten selten angegeben. 

Unterhaltung eines Holzhauses stellt sich durchaus nicht teurer als die eines 
Steinhauses. Ein guter Außenanstrich hält viele Jahre. Es ist empfehlens- 
wert, die äußere Lackschicht nach einigen Jahren zu erneuern: eine der- 
artige Erneuerung verursacht nur geringe Kosten. 



Wärmehaltung. Ein gut ausgeführtes Holzhaus ist im Winter bedeutend 
wärmer und im Sommer kühler als ein Steinhaus. Die Wände unserer 
nach den Gütevorschriften hergestellten Dauerwohnhäuser mit Isolierungen 
(s. Beschreibung der Bauausführung) entsprechen in Bezug auf Wärmehaltung 
einer Steinwand von ca. 60 cm Stärke. Der Heizmateriafienverbrauch ist da- 
durch in unseren Holzhäusern bedeutend geringer als in einem Massivhaus. 
Gefälliges Aussehen. Das Aussehen eines Holzhauses läßt sich durch ein- 
fache Mittel, wie lebhaften abgesetzten Anstrich, besonders hübsch gestalten, 
so daß ein Holzhaus sich jedem Landschaftsbild anpaßt. Hierdurch kann 
auch der modernen Richtung der Architektur, farbige Häuser zu schaffen, 
weitgehendst entgegengekommen werden, 

Feuersicherheit. Ein weitverbreitetes Vorurteil gegen Holzhäuser besteht 
darin, daß ein Holzhaus besonders feuergefährlich sei. Die Feuergefährlichkeit 
eines nach den Gütevorschriften gebauten Holzhauses ist aber nicht größer 
als die eines Steinhauses. Bei letzterem bestehen die hauptsächlichsten 
Bauteile, wie Decken, Dachkonstruktion, Fußboden, Zwischendecken, Treppen 
usw. aber auch aus Holz. Die Prämien der Versicherungsgesellschaften sind 
deshalb auch für ein Holzhaus und für ein Steinhaus kaum wesentlich ver- 
schieden. 

Wirtschaftlichkeit. Der Bau eines Holzhauses ist auch besonders wirtschaft- 
lich, da die kurze Bauzeit eine schnelle Amortisierung ermöglicht. Ein weiterer 
Vorteil liegt darin, daß die bebaute Grundfläche in Anbetracht der geringen 
Wandstärken kleiner ist, als bei einem Massivhaus mit derselben Wohnfläche. 
Bauausführung und Ausstattung. Die von uns hergestellten Häuser können 
sowohl als reine Holzhäuser oder als Holz-Massivhäuser ausgeführt werden. 
Beiden Ausführungen liegt unser doppelwandiges Tafelbausystem zugrunde, 
bei welchem der gesamte Rohbau fabrikatorisch in unserm Werk fertig- 
gestellt wird. 

Die Konstruktion beider Ausführungen zeigt — wie aus den beiden Konstruk- 
tionszeichnungen ersichtlich - die tragende Holzkonstruktion, welche auf 
beiden Seiten isolierende Verkleidungen erhält. Durch die Verkleidungen 
wird ein Luftraum erzeugt, welcher zwischen zwei Isolierschichten liegt und 
der durch Unterteilungen in kleinere Luftkammern eingeteilt wird. Hierdurch 
wird ein Wandern der Luftschicht vermieden und die größtmöglichste Iso- 
lierung gegen Temperatureinflüsse erzielt. 





Ausführung A 



Ausführung B 



Bei Ausführung A (reine Holzhäuser) besteht die äußere Verschalung aus 
parallelen, blockhausartig angefrästen, nordischen Hobeldielen aus gleichen 
Breiten. (Auf Wunsch kann die äußere Verschalung auch aus amerika- 
nischen, astreinen Hobeldielen hergestellt werden, wodurch allerdings der 
Preis etwas verteuert wird.) Die Außenwandung ist an der Innenseite durch 
eine Lage Bitumenpappe isoliert. Die innere Wandung wird durch eine 
Lage Speztal- Isolierstoff nochmals geschützt und wird der Innenausstattung 
der Räume entsprechend hergestellt. 

Die Räume eines derartigen Holzhauses lassen sich im Innern besonders 
mannigfaltig und künstlerisch gestalten. Jedem Wunsche kann hierbei Rech- 
nung getragen werden. Decken und Wände können mit Sperrholzplatten 
verschiedener Holzarten belegt werden, eine Ausführung, welche meistens 
für die Haupträume des Hauses zur Anwendung gelangt. 
In Küchen und Badezimmern, in Kranken- und Schulpavillons empfiehlt es 
sich, die Wände und Decken mit Asbestzementplatten, welche wasser- und 
feuersicher sind, zu verkleiden. 

Zur Ausstattung der Nebenräume werden meistens gespundete und gestäbte 
nordische Hobeldielen benutzt 

Balkendecken, Kassettendecken, kurz alle Wünsche in bezug auf Ausstattung 
können bei unsern Holzhäusern verwirklicht werden. 

Ausführung B (Holz-Massivhäuser) empfehlen wir für diejenigen Fälle, in 
welchen im Innern der Räume glatte, verputzte Wände erwünscht sind, die, 
wie in jedem Steinhaus tapeziert oder farbig behandelt werden können. Die 
Außenwandungen dieser Häuser werden genau, wie für Ausführung A an- 
gegeben, fabrikatorisch hergestellt. Die innere Wandung besteht bei dieser 
Ausführung aus einer sehr gut isolierenden Bauplatte, welche gleichzeitig 
als Putzträger dient und verputzt wird. Hierdurch erreichen wir, daß die 
beim Putzen der Wände entstehende Feuchtigkeit an keiner Stelle auf die 
Holzkonstruktion übertreten kann, während die isolierende Luftschicht ge- 
wahrt bleibt. Die Zeit für die Herstellung des fertigen Baues nach Aus- 
führung B vergrößert sich nur um die kurze Zeit, welche zur Austrocknung 
des Putzes erforderlich ist. 

Tischlerarbeiten. Türen und Fenster werden in bester handwerksmäßiger 
Ausführung geliefert. Die Fenster sind als einfache Fenster mit Schlagläden 
in unsern Preislisten veranschlagt. Doppelfenster können auf Wunsch gegen 
geringe Mehrberechnung geliefert werden. Die Türen sind Füllungstüren 
mit Einsteckschlössern. 

Fußboden. In allen Räumen wird einseitig gehobelter, gespundeter guter 
Fußboden ca. 25 mm stark verlegt. 

Dachbedeckung. Die Dachbedeckung der Häuser mit Flachdach erfolgt mittels 
guter teerfreier Dachpappe in doppelter Lage. Größere Häuser mit Spitz- 
oder Mansardendächern werden zweckmäßig mit gebrannten, naturroten 
Dachziegeln auf Lattung oder mit Kunstschiefer gedeckt. 



Einbaumöbel wie Schränke, Betten usw. werden von uns nach Spezial- 
Zeichnungen preiswert geliefert. 

Preisgestaltung. Die Preise unserer Holzhäuser sind in Anbetracht der 
guten und durchgearbeiteten Ausführung unserer Bauten äußerst niedrig 
gestellt. Selbstverständlich dürfen unsere Häuser nicht mit Holzhäusern ver- 
glichen werden, die von irgendeinem Zimmermann hergestellt sind, der 
wohl Dachstühle usw. bauen kann, der aber nicht die Eigenart und die 
durch langjährige Erfahrung im Holzhausbau gewonnenen besonderen Anfor- 
derungen kennt und verwendet. 

Der Umfang unserer Lieferungen -tet auf unsern Preislisten genau angegeben. 

Nebenarbeiten. Das Fundament eines Holzhauses wird gewöhnlich gemauert 
hergestellt. Nur bei kleineren Bauten, welche voraussichtlich schon nach 
einigen Jahren einen anderen Standort erhalten sollen, empfiehlt sich ein 
Pfahlrostfundament aus Holz. 

Der Preis der Nebenarbeiten schwankt nach den Anforderungen, die gestellt 
werden. Die Nebenarbeiten setzen sich zusammen aus den Maurerarbeiten, 
den Malerarbeiten (mit Ausnahme eines einmaligen farblosen Grundierungs- 
anstriches der äußeren Umfassungswände, welcher von uns mitgeliefert wird 
und welcher im Preise enthalten ist), den Installationsarbeiten für Be- und 
Entwässerung, für elektrisches Licht und Gas, der Heizungsanlage sowie den 
Klempnerarbeiten und Dachrinnen. Diese Arbeiten werden am besten an 
ortsansässige Handwerker vergeben. Es ist bei der Preisberechnung ein 
ziemlicher Unterschied, ob ein Haus ohne Keller gebaut wird, ob es teilweise 
oder ganz unterkellert wird, ob Zentralheizung oder Ofenheizung gewünscht 
wird.obdasBad mitKacheln und Fliesen ausgestattetwerden soll oder nicht usw. 
Je nach Ausführung dieserArbeiten muß ein Zuschlag von 30-60% zum reinen 
Holzhauspreis gerechnet werden, um den Preis des schlüsselfertigen Hauses 
zu ermitteln. 

Auf Wunsch übernehmen wir für unsere Auftraggeber gegen eine geringe 
prozentuale Vergütung der betreffenden Rechnungssummen die Vergebung 
und Beaufsichtigung der Nebenarbeiten. 

Baupolizeiliche Genehmigung. Jedes Holzhaus muß, wie jeder andere Bau 
in Deutschland, eine baupolizeiliche Genehmigung erhalten und wird von der 
Baupolizei nach Fertigstellung des Rohbaues und nach völliger Fertigstellung 
geprüft und abgenommen. Die Zeichnungen, welche zur Erlangung der bau- 
polizeilichen Genehmigung erforderlich sind, werden von uns nach Auftrags- 
erteilung unberechnet geliefert. Sofern nicht für das Grundstück eine Bau- 
beschränkung besteht, gibt es für unsere Holzhäuser keine Schwierigkeit bei 
Erlangung der baupolizeilichen Genehmigung. 

Finanzierung. Die wichtigste Frage, ehe man an den Bau eines Hauses 
gehen kann, ist die, wie finanziere ich den Bau meines Holzhauses. 
Für die Finanzierung unserer Häuser gibt es folgende Möglichkeiten; 

1. Barzahlung in mehreren Raten je nach Fortschreiten des Baues It. 

Lieferungsbedingungen. 
2 Ratenzahlung. Hierbei muß wenigstens */■ d© r Kaufsumme in ba r gezahlt 
werden, während der Rest in 24 gleich großen Monatsraten abgedeckt 



werden muß. Das Grundstück muß schuldenfrei und auf den Käufer 
aufgelassen sein. Für den Kreditbetrag ist eine Sicherheitshypothek an 
erster Stelle für uns resp. für die in Betracht kommende Ratenzahlungs- 
bank einzutragen. Die Zinsen und Spesen für die Ratenzahlung werden 
angerechnet und gleichmäßig auf die Monatsraten verteilt. Ueber die 
Monatsraten müssen vom Käufer Akzepte gegeben werden. 
Anzahlung und 1. Hypothek. Erste Hypotheken auf schuldenfreie Grund- 
stücke werden auf unsere Häuser gegeben und zwar in Höhe von ca. Va 
des Wertes von Grundstück und Haus zusammen. Der Zinssatz richtet 
sich nach der Geldmarktlage. Bei der Beschaffung von ersten Hypo- 
theken sind*wir auf Wunsch behilflich. 

Hauszinssteuerhypotheken an zweiter und dritter Stelle werden auf 
unsere Häuser im Prinzip gegeben, wenn die restliche Finanzierung 
gesichert ist. Es kommen z. Zt. aber derartige Hypotheken nur in Frage, 
wenn der Bauherr schon seit längerer Zeit vorgemerkt ist, oder wenn 
er schwer kriegsbeschädigt ist, bezw. bereits die Zusicherung der be- 
treffenden Behörde erhalten hat. 

Durch eine Bausparkasse. Es ist aber empfehlenswert, vor dem Beitritt 
zu einer Bausparkasse Erkundigungen über die betreffende Gesellschaft 
einzuziehen. 



Der vorliegende Katalog zeigt eine Anzahl von Dauerwohnhäusern, Sommer- 
häusern, Boots- und Sportshäusern, welche zum größten Teil von uns in den 
verschiedenstenGegenden Deutschlands zurAusführung gebracht worden sind. 
Eine Besichtigung der meisten dieser Häuser läßt sich leicht ermöglichen 
und wir bitten Sie, sich dieserhalb an uns oder an eine unserer Vertretungen 
zu wenden. 

Besondere Wünsche betreffs Grundrißaufteilung oder sonstiger Anlagen 
können weitgehendst berücksichtigt werden. Wir sind gern bereit, Spezial- 
angebote und Entwürfe — gegen Berechnung einer mäßigen Gebühr - an- 
zufertigen. 



10.20 



Die Urteile der Kundschaft sind der beste Maßstab für die Güte der gelieferten 
Häuser. Erkundigen Sie sich selbst bei unsern Kunden und bedenken Sie: 

Qualität bringt sich immer wieder in Erinnerung, 
wenn der Preis fängst vergessen ist 



Die Entwürfe und Zeichnungen dieses Kataloges sind 
geschützt gemäß Gesetz vom 19. 6. 1901 und 9. 1. 1907. 



Nachdruck verboten. 



Diese Abbildungen zeigen den Aufbau eines im Tafelbausystem hergestellten Holzhauses: 





Ö Uhr: Abfahrt von der Fabrik. 



10 Uhr: Die Schwellen sind gelegt. 





10.20 Uhr: Die erste Tafel ist aufgestellt. 10.30 Uhr: Die zweite Tafel ist aufgestellt. 




10.45 Uhr: Die erste Eckverbindung 
ist hergestellt. 



16 Uhr: Das Haus ist gerichtet. 



im- 




Wochenendhaus Falkenhain 



S.oo 



1 p&] ' 
l m 

TlUHliUlLL 

7 1 UM 

PI 



2.7 «ve El|***Ml| 



ri hui 



n 



~4 ate<! 



U,l r ■ 



.< 










V. 



Erdgeschoß 



Obergfebchuij 




Sommerhaus Zernsdorf 



Gäsa£> 




Sommerhaus Michftndort 






", 



I ii ff 



Sommtrhiui W»ndon»chloß 



— 4 _ , 



- 



a 



i 




*»' ■•;-.» ,' 






■^ 




A. Mal/dorff p*ot 



Sommerhaus Falkenhagener See 




1 I 

L _1_ _it 



IltlllA 

13 » • - * 






11 




Sommerhaus Cladow 




1 /■ 




Sommerhaus Ribnitz 



«» 



12 







Haus Kalkberge 



3 Zimmer 
1 Kammer 
1 Küche 
1 Terrasse 
1 W.C. 
1 Flur 



I 






r—~. 



— -+- i 



IUI» t Uli M HHHU 



*7 

U II . L Z ! B 

15' "H) 



m 






WH« D U LI 



■ - 



TtMIHE 

2.Ä » 5 7 



«i 



GMT /IN 



, 



■ 



13 



Qß*& 




Haut Schönow 




Maus Dallgow 



1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W C 
2 Vorplätze 



/- ^ 



^ 



J^:J ' 



J±L 



. 



Erdgeschoß 



3 Zimmer 

1 Freisitz 

1 Küche 

1 Bad mit W. C. 



h 

M 



Obergeschoß 



14 






t 




Haus Brieselang 



860 



2 Zimmer 

1 Kammer 

1 Diele 

1 Veranda 

1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

1 Flur 




15 



^Tjw^ 



2 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 




Haus Wilhelmshorst 



r 




i 



— — P 

» 



—• E 



L 





Haus Fangschleuse 



A. MatzdorfT phot 



2 Zimmer 1 Freisifz 

1 Kammer 1 Küche 

1 W C 



^ 



16 



± 




3 Varianten 

unserer Dauerwohnhäuser: 

Brieselang, Fangschleuse 

Wilhelmshorst 



A. Matzdorff phot. 




Diese Häuser enthalten 
2 72-3 Zimmer nebst Zubehör 




■ 






17 




Haus Siemensstadt 



A. Matzdorff phot 



■ 






"• T "1 1 



Erdgeschoß 



% ~ 



Obergeschoß 



3 Zimmer 1 Küche 
1 Veranda 1 Bad 
2 Vorplätze 






18 



^ 




Haus Karolinenhof II 




. . . . 



Erdgeschoß 



2 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 
1 Flur 




Obergeschoß 



19 



itäl» 




Haus Groß- Gl ien icke II 

3 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 
1 Vorflur 




3 Zimmer 1 Küche 

1 Freisitz 1 Toilette 

1 Vorflur 



ü䣻 



Entwurf: Architekt P. Schulz, Berlin- Lichtenberg 

Hau» Groß - Gl ien icke III 



20 







Haus Falkenhagen I 




Erdgeschoß 

3 Zimmer 
I Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 
1 Vorflur 




Obergeschoß 



tfäfät 



21 




Haus Senzig 




Erdgeschoß 



4 Zimmer 
1 Kammer 
1 Freisitz 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

2 Vorflure 




Obergeschoß 






22 




Hau» Teltow 



7 






— »— 



.T~l 

a • • » k . 

; - BT r-i- 






fl - 















2 Zimmer 2 Kammern 

1 Küche 1 Bad mit W C 

2 Vorplätze 




Obergeschoß 



Erdgeschoß 



23 



rfäfe* 




Haus Rüdersdorf 




ftsSp 

-J- J i ;J_ 












6 Zimmer 
1 Kammer 
1 Freisitz 
1 Balkon 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 
1 Vorplatz 



Erdgeschoß 




Unmut 









0bergeschof5 



24 




Haus Schwarzwald 



4 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Loggia 
1 Küche 
I Bad mit W, C 

1 W. C. 

2 Vorflure 



j V B ; 

i i / 



I I .. II 



t 



vibtlHUA*' I 






; I I I- ■--! 



Erdgeschoß 




Obergeschoß 



,*8» 



25 




4 Zimmer 

1 Wintergarten 

1 Diele 

1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

1 Vorftur 



fäll 


1 




ii 


•! 




fl 


Pfl*: 


*< 



tum 



Haus Glienicker See II 

3 Zimmer 

1 Veranda 

1 Kammer (im Bodenraum) 

1 Küche 

1 Bad mit W. C, 



tfäS^ 




26 




Haus Falkenhagen II 




4 Zimmer 
2 Kammern 
1 Terrasse 
1 Küche 
1 Bad mit W. C 

1 W, C. 

2 Vorplätze 
1 Garage 
1 Heizraum 




Erdgeschoß 



-uij^d ' 



n> nur- 




PI i. 1 - 1 .! , n'"''-'»"l 



HIIKIHl 



♦ 9*0 

Obergeschoß 



27 





Haus Osthavelland 



A Matzdorff phot. 




• 



Erdgeschoß 






3 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 
2 Vorplätze 






i ~ 



— i i i I 

Obergeschoß 



- 



Erdi 



28 




Haus Conradshöhe 



5 Zimmer 1 Balkon 
1 Kammer 1 Küche 
I Veranda 1 Bad mit W. C, 

2 Vorflure 




r 


"m 


t-1 


1 


L 


r— r- 


44^ 






T^^tv.. 






ii E ii. 













Erdgeschoß 



Obergeschoß 



f^r^ 



29 



Haus Nikolassee 





yyfiifl 

1 


m *nm 


1 Laden 
4 Zimmer 
1 Küche 


H j^£*L 1 f \ 1 iK 


2 Bäder mit W. C. 

Oesp. 1 Bad und 

I Kammer) 
2 Vorflure 




Erdgeschoß 



m* 




Uli 



■ J 

KlUtZ »Hl» 

*7 




aSH|iiii ' 



/mmc 



Obergeschoß 



Erdge 



30 




Haus Bern 



4 Zimmer 
1 Kammer 
1 Veranda 
1 Balkon 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

2 W. C. 

2 Vorflure 






Ü 






. ■ 



Erdgeschoß 



_+_j 




Obergeschoß 



r<r~\. 



^ 



31 



Haus Falkenhöh 





4 Zimmer 
1 Verandazimmer 
1 Balkon 
1 Küche 

1 Bad mit W C. 
1 W C 
1 Windfang 
2 Vorflure 



H 



Sfer 




Erdgeschoß 




Obergeschoß 






32 




Doppelhaus Frohnau 



2 Wohnungen mit je: 
3 Zimmern 
1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 
1 gemeinsame Treppe zum Bodenräume 







jw«s ,-*?„ — ' 



"1 



■ « 



r. 



! Riiutff»»^ 



v*-».* 



III 



mm* 

9 C - .«i 5 






X. -I 



33 




* XL . 




Zwei - Familienhaus Klein - Machnow 

2 Wohnungen mit je: 
2- Zimmern 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 




<® 



2 Zimmer 

1 Kammer 
1 Veranda 
1 Küche 
1 Bad mit W. C. 




Haue Groß-Glienicke I 



A 



34 




Haus Finkenkrug I 



Ä. Matzdortf phot. 



4 Zimmer 
1 Erkerzimmer 
1 Kammer 



1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

2 Vorplätze 



[TT - 

k4<ie , 



•t 



f\ 






1 



I 4 

' I 

Juni 






"1 



Lrdgeschoß 



Obergeschoß 



*9S* 



35 




Haus Lichtenrade 



5 Zimmer 1 Speisekammer 

1 Kammer 1 Bad mit W. C. 

1 Küche 1 Vorplatz 

1 Treppe zum Bodenraum 



w^q " 




f+ o 



Erdi 






36 




Haus Waldheim 



I u=w 



"*W- 



Erdgeschoß 



5 Zimmer 
1 Veranda 
1 Küche 

1 W, C. 

2 Vorflure 




Obergeschoß 



37 



ä 







Haus Falkenhagener See I 



A. Matzdorff phol. 







-J 



♦ 



.»•-'.•.-•! !«.'-.. 



5 Zimmer 

1 Kammer 

1 Küche 

1 Speisekammer 

1 Bad mit W. C. 

1 W. C. mit Vorraum 

2 Vorflure 
1 Freisitz 

1 Heiz räum 




38 




Haue Bocksfelde 



5 Zimmer 1 Loggia mit Terrasse 

I Kammer 1 Küche 
1 Veranda 1 Bad mit W. C. 

2 Vorflure 



iiiun 



Uli 

23- II 



U'l( 



Ul 



n miziiiui iGwiiziMif 



VI 









H-J kl ■ 



Uli 

« 1* I — ■ 



1 



iiMti ^ CTutL zum 






xxL. "J 






Erdgeschoß 



Obergeschoß 



«äs* 



39 




Haus Finkenkrug 1 1 



A. Matzdorff phot. 

5 Zimmer 2 Bäder mit W. C. 

1 Verandazimmer 1 Windfang 
1 Küche 2 Vorplätze 



Willi 











- 








*- * •- 






- 


- i 
l 






-- 


i* • 










. ! . 











1 1 i : . i ' : . I 



1 »II Ri itflt 1 



1 






" 



Erdgeschoß 



L 




jiii 



'i ^ 



Obergeschoß 






40 




Zweifamilienhaus Zehlendorf 
mit Gymnastiksaal 






r 



u 



B..11 




Erdgeschoß 



2 Wohnungen mit je 
3 Zimmern 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 
1 Vorplatz 



r 



U 







i 




tn • 



Obergeschoß 



41 







Hau* Falkenhagener See III 



5 Zimmer 

1 Kammer 

1 Freisitz 

1 Balkon-Terrasse 

1 Küche 

2 Bäder mit W. C. 

1 W. C. 

2 Vorplätze 




A. Matzdorff phot. 



LI 



- . • .11411 * UlUi 



^"i 1 




^) Erdgeschoß 




JLJ 






Obergeschoß 



42 



Haus Machnow 




6 Zimmer 

1 Kammer (Bodenraum) 
1 Terrasse 
1 Windfang 
1 Küche 

1 Bad mit W. C. 

2 Vorplätze 



■pr -i*r- 



mm; 



■ TiJjTiTiTll 4 ] 1 c 



Ttiuv«; 



- g " 

u 

□ .n 



, i» • a *- i n-»7 



uwu 




Erdgeschoß 







■ . 31*50 *~ 



y ■ 1 1 



jr«^ 






Ufc-i; 



Obergeschoß 



q 

CUHU'll 






43 




Haut Rupenhorn 



Erdgeschoß 



8 Zimmer 

1 Kammer 

1 Terrasse 

1 Windfang 

1 Küche 

1 Speisekammer 

1 Anrichte 

1 WC. 

2 Bäder mit W. C. 
1 Garage 




Ciflkt* 



Obergeschoß 




Verkaufspavillon Döberitz 




c 



'■'Tl 



MIC I 

Mit 

i^ —I 




Verkaufspavillon Brieselang II 




Li 



^ 



im* 



45 




Bürohaus Spandau 




^ 



&» 



46 




Pilotenheim und Klubhaus auf einem Flugplatz 




Obergeschoß 



47 



«äs* 




Bootshaus Zeuthen 



- • uiti , 

J i ' 1 i I - : ■ i 



f; 

r 

L 






Erdgeschoß 



«Bfr 



^ ! J 



rr 1 






. [ . LI4. 






^: :j 



m 



TTT 
im 



TTT 

TTT 



t 



J L 



Obergeschoß 



[TTT 



48 




., * £ * t V T 

Boots- und Übernachtungshaus Erkner 



■ 




Sae ■■ i — Biaä -1 



i 



1 

' t 



f 



Obergeschoß 






49 



Schulpavillon Berlin -Spandau 




i 




£) 



50 




Innenräume 

des Schulpavillons 

Berlin -Spandau 





A. Matzdortf phot. 



im* 



51 




Erholungsheim Lychen 




iKiintid ncniTi 



im* 



^ 



S2 



% 3 



s-cd 

3 O 



CA 00 



5-5 

P <D 

2- 3 
n 

. 3 o. 
n 

S B- 

CO O 
i-f £3 

« TT 

3 ° 
1.3 

= 3 
rt £ 

o =• -i 

ns-a.2. 

3-p cr 

P o T3 C 

1J e: o 

o c = °5 
£ o *- 3- 
« oq S. O o 
3 « =•» =r 



rsr* 



ms 
or 

3 c 

o o- 

N =T 



(• - 

Q- 

cd a. 

3 p 

cd 



■ir. 



p ~ 



. cd «x? ? 

<^N CD S. 
<5- 3- £L 

r: r — - ** 
r" » o 

- « o 

? 5' 



PU 



3T 2 ^ « wog > 

? C 3*3 p^ 

3 2. s. ~ a 

q_ r* 3 rt p 
CD ^ 3KJ V, 

_ 3 C 2 >* 

; n ■ s-c &•* - 

n 3." « a ca: rt £L 
3 CD Q- -— £>* 3- 3"" 

3" (p ™ 3" 3 

• •— C 3S -.3 » 

TZuÖS 3 3.* c 

OS pj ^i J ^w CT 

3" £L *"< S O- ,., 2 

« £» 8 » 3 

_ -t ^ C 3 (1 

3- » -«3 3 

» 2 <* ys 

3 <-»■ N £T - 
<* <? S -. CT» *1 EL 

~°_0q 



2. cd 

3 



cd cd 2 — 



3 " c=~2 _.~2_oq 

u'mf-1'1* 



3 2-3 

^ 3" ä EL P 
5? 3 Oq 5" 



- Ni 



-. Co 



" Z5 



- n> g 



n 



5 = 

5r§ 



- »m -1 Q- es 

n> 3 3 8 2 g-g M 

-J ™ as 3 rt " 3 

2 g S S. S: w »■ 
r- 2- *T p 5^„ ~ 

&-'S?-|?I 



2.5 



r+ — < 



< » 

CO» 



P 0) 



3 "S-S 

% 3 3 > 

(0 3o 

o> 3 rt_ 

rt n" TiT ^ 

3 ^S g 
"5,2.3 3 

: ».S |:2. 

^£ §:& 



« » » 

bb < t; 

w 3 3^ 

£." 3= ^ 



ob oq _. 

glS-S- 



3 D 



*oq 



» rt * £ 

rt o> rt 



»51.11 



OB ? 

P 



~ 'fl 51 



i"ö 



£5. 



-•0)3- 

3- 7 ? 



? 


r^s-cu 


» 


p p n> 


-1 


ssen, 
ben Si 
ndscha 


M 


OB 


^D 


~° %- 





s 2 * 


pa 


Wal 
vers 
zupa« 



£.T1 
oo ^* 

3 



^5-^ 

« a S ' 

p 3 ; 
= ^s 
3 S c 

P 3- 3 
3 <T> 2 

3 2 

2.2 3' 

g F? 

i w » 
-. n> O- 
3 =T° 

£ 3- 2. 

o. 3 " 

£ O-Q- 
2. 3* P 

3 ? 3S 



X 

i-n° 



S-3 3 

3 
a 



S- o-i 



- a. « 
« SS 



3 " 



ft O 3 ^ 



°3 p* 



n 



£ — Oq 31 üq 






Cfl o 



'°3 rr 



aas 

c " 



p 3 

^ 3 

2^ ™ 3 

^ 3 S 



?r 

o 

3 

g p 3 

3 JLa- 3 

™ S- "* 3 

a. « S- : 3 - ■ 
» D f? ■ n 
- ^ 3 cn 
wo -SS- 

p O 3" 3" ^ 

C 3- 3 ■ 2. 

< rt rt Q- 

CO 3 3" 

01 c- -• < 

3-^ b 

OJ P 3 3 

n 3 3 3 
3- w 3^' 

S 

g: 

"7. 



e I » 
2. 3- ~. 

— a. 

Q ? -, 



3- P ß- 
3 w ro 



o j»r 

Tl "l P 

— • ul 

3 S-« 



3 X- : 
3 — c 



c 

CD 



O 

G- 

3 
CD 

3 



2- rt 3- 



p p_ « : 

S-Dq > 



GB 



Ct 



3 « ?r- 

^3 - 

ft [/3 



DO O 
(t EL 

3^H 

■? B- 

5cg 



? 5 rt , 

1 » ? ■ 

3- fi" p: ' 

■ g 3 

3 ro 



y>> 



000 



rc 0- *3 _ ^ 



c 2C 

&.I 

o 



p 



3 Cl^ 

2. 3 J Ct 

3-SLs 

^ n> 3 

CD CD 3 
! c 3 oq 

3 3^ 

3Z — • P 
• ^ C 

na- cc 

■3 s"? 
§>&§. 

«, N 2T 

P CD CD 
3 3 

Sfife I 

CD 3 
! 3 3=^ 

i ^^ 

CD Q. 



Q_aq 
cd 2. 

n- C: 
CD 3 
3 Q_ 

FE* 

2 « S- 

3 2. M , 



3 > 

p c 



•o ^^ 



CO 

■o 
p 

3 
Q- 



00 








05 5 n 

-t P — 

0- a- 

2.£ | 

5 3 5 

■Ü p: 

CD" 3 ( 

Ig! 

=:&•' 

s : 



_ <> 

- a. 
- n 



¥^ 



B- o 



Pq-65' 






Ä p 








ü-cr 

P ^D 


N . 




g 


SD -■ 


1 






— . p 


CD 
Q- * 




— 


'■ r . 


3 O 




y: 


fl3: « 
C Q- 


oq re 




3 


SD P 
CT ■ 


- - 




w 

5 

— 


CD ^ 


- n' 




Wo 

G- B" 

3" ce 

0! f« 


C 3 




9 
3" 

- 


3 3 

3- 




r. 


CD Q- CD n 




- 


- • a 


3-3- 






** ÜB 


*1 


K 




g I 


£-q- 




N 




Q_ P 


w 






C 
CD CB 


fj 




3- 
C 

fr 




3 a 

^ 3 


9 


RO 

3- 


■t — 


^ p 




c 


"w' 


« cn 


3 


3 

»q 


§-1 

3" 


p CD 




3 


CA 

< 


3 •* 


? 

-r 


-_ 


^s: 


3 3- 


"1 

c 




^r n> 


CD P 


3" 

s 




2 5T 

-•CD 

^3 
? Q- 


3 er 




p-S" 






OQ 3 







CD J- 



oq cd 

CD * 

S. p 

U) c 
« h- 
CD CD . 
3 3 
3" 

cT2_* 

N __ 

T 3" £L 

sr» 5 3- 

2 c 

2 w 3- 

7? £, 

^ CD < 

Q- 3 I 

CD ß 

8 3 * 

3 |3 

cd oq 

CD 
3- 3 



*3 



(D ^1 

C 5" 

2 3 

D- P 



CD O- 



CD O 

TT Q3 

CD p 



3 3 — 
3 3 n 



P 
&■■§ 3 

? 1^3 



»q 



CD 3 
3 C 



CD O ^* 

a o "* 

CD CD 3 < 

c SLg 



Os 



Q-D-^? P3 3 —3-0-3-3- — 

cp p 3. S.g C\ g. « » 3- £> 2 

C : "V3_ 3^ 3^ -J 2 . N 3 






-r rj 

«J- ra ■ s- 



SS O cd & (b a 3 



& ^Bi,3 



r. - 2 3: 



s s 



oq M 2- c S-2 : = ^-^ ^21^ EL 

Is-ll'iifr-'glii-i 

N ■ P a Li - 'D - t p -- <D 3- 



q = ^2 t £f3 S 3- 

w « "• 3 CD -n P 3" P 

-« f« ^ 5" p - — 

• s-o-COjp 3-cr5 =oc ^^ 

n « 2. Ä « R" * 



»i» |*cg 



^0 oq 

2 

p 

3 

3 



= 3- 
3-P _ . - P 

^ w^-^a EL ^ - p C/>ctp 3 
EL 2- c ^3 33-0 

323n 53< ~3 m rt ^ 

O 2 c ^ 2.(5 3.^'; ff 



t^ P •» " 

g- s-sir 

*i « w 3 



a w -. 

d. 2 c rt o:2"D3r, 

3 J-r 3- 3= a O- 

r 7 % g -k |." 2 
p - p 

3^c 
O- 3- tfl 

BT 3 er 



3 2.3 
(D -' CD 



o'BL 

3- cr 
oq 

< CD 
S «1 

O CD 

=T.3- 

CD 



ü- 3 



<?■ G- 3- 



5-2-p 



B-O „ 

^ oq 2-trq 3 

p: 3 CD 5- CD 

3 



"«9 



- 3 2" 3 



12£?rüW^ 



1*9 



3 3- 

P a 



N 



» 22. 



g; N CD 3^ 

a 2 SS i- 

2 rs 



5 2 2- 



O 



p CD 



O ~ ^ 3 2 



S ^3 ^3.2. 

CD _ <"•■ 2. 3^ 3- 

- 3 Oq q 



CD 

3 

o 

p 



« 



p 3- 



3 3 i'-SD^ 

6 g-S-rD c 5 n 



C 3 n 
CD 3 3 



3" ^ c: P 
O-a 3 

3 CD 



CD P 
3 & E 



PI 

p r 

5:? 
= 6 

Oq r 



O 
DÜG- 

5 ? 



~n 3 

3.0q 



^r 4 



a » 



ivan-zt nst-lE aiPSF-s M g-g-s-nl 



'Sss.fgS-fS- ij.f-rgs.» rlii-" * <§;2.s-»:..Ss-£f?3- 

§•* ».SIT 's» 5 !."!« ? i^^ssiig- s-FS'H- Bai. *-s- 

* ^ 89 « 3 ^ 3 33 rt "« ~" O < 3 2-2 « 5-3"z: c , 3 es O. 3 * E' tu 3 » $B ~ 

i |^ Ä &<pf3 oq S-J n 3 2.=! g» o-S P * ff CT £. S- ^S'^Ä^S-g ^ 

^ ~ x £ 5- ■ " n d « ^Ts« S-- «? 3 D ^ «' ? rt oq 2.B f ■ 3 i » J. »03 

iirrHa» ^Mä&ts; Prr'Mii« ts 8 -!* r--:i"i~ 



<-■ c " — * ,jb 2. c ^ o- ^oo SS r = i ^ ^b: 3- WM S — O «t 

Irt 3 ^--!««^ »3 3" 2 =r\2 E-^ ^-« n • — - c n 3.' > J- » (i 3 ^►Ti'^ncO^ 



-.3 "5 = ^ 2 3" Do »ri S" ™ ~. 3 r« « Sog a •-• _ u ET _ n C OB n 



i 



= •3 ?g Z «^— g-fis ff» ^^ BS' E.» s « a 5-i l>^5-£ 

► rt rt «B — _ . -h t r*- ^»» n o, ■ .— J- Loq - ■ c « E 



3 3 - C tf r ~ • ■* ■ . M O- ^ » - ■jg T~ -+* ^ ^- 3T <T "f O, ■ — JU E OQ N-i- — n r 

— • f*" r /■> 5- <^ 3 — -* r- — ^ w H. _ OQ 3 «-*• ,o 3 (-»-»i-i mn ^ C B n : i 



Q.m 23 * 2. — ST 3 2- T- 3. «W g J N g rt- Tg 55^ "'S 053 » 3 

ls- 2. • § 5 S- iSSgi gj «.2.505" 2 e- 8 &■>*-« Sl 

.üqr'iS^Ts 2 . 1 P Ä- « ob » s n TP » " j* Piiccac^-. 



^O SSi , |l8.? , g ts &£ < 2--" §-2. <!?"",5' = j 

.1? » s ? p <8 Sxnk?s r -U-tl'H 

r ?2- » h 2 3 ^ » =• c J* 3-r 3 ^ e — e- w o —^ C 

P - £J c:^.=r— b p — < 2 Q- 3 CL » - n Q- M S' ~ ß- 3 ^ ST »3 

"--f- -1^3 a - » S^ ^< N S-i=""e N 3i B^D.2^ 

;H El in Pl^ 4 |"riy = 

' 2- C- - ,g*2 C ß- ** *» "*» "* 3^ O -?n* 3 3 3 

??S-SrS-g.9 I? Mb S"? 3» b.8? IM Fl 5- 



^l!illlllllllllllllllllllllltllllll!illlllilllW 



I I 



HOLZHAUSER 



für jeden besonderen Zweck 



wie 



VERKAUFSPAVILLONS 
BARACKEN 

FÜR WOHN- UND BÜROZWECKE 

usw, 

nach gegebenen und eigenen Entwürfen 



Spezial-Angebote auf Wunsch 



Kleinere Wochenendhäuser laut Prospekt! 



Meisenbach Riffarth 4 Co. A.-G., Berlin -Schöneberg